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<pre>Nach den beiden Überraschungssiegen gegen Schalke 04 und Bayer Leverkusen sowie dem Unentschieden gegen den Hertha BSC legten die „Wölfe“ ihren besten Saisonstart seit 2015/16 hin.  <p> Doch verrät schon ein kurzer Rückblick auf die in den vergangenen Jahren oftmals schwachen Hinrunden-Leistungen, dass neue Besen in Stuttgart nur allzu selten auch gut kehren. Man nehme nur Meistermacher Armin Veh, der im Vorjahr nur wenige Wochen nach seiner umjubelten Rückkehr ins Schwabenland entnervt das Handtuch warf.  <p>  Viel Mut, aber keine Punkte. Werder Bremen hatte beim FC Bayern — dort wo es in der Vergangenheit heftige Prügel setzte — eine sehr gute Leistung abgeliefert. <p> Durch Nachlässigkeiten zu Beginn beider Halbzeiten gerieten die Augsburger ins Hintertreffen, aus ihren Möglichkeiten dazwischen schlugen sie kein Kapital. <p>  So wurden an den letzten sechs Spieltagen lediglich 13 halbwegs nennenswerte Torannäherungen für den Sport-Club gezählt. Entsprechend ist es nur dem als Lebensversicherung tätigen Nils Petersen zu verdanken, dass es hin und wieder doch einmal von Erfolgsmeldungen zu berichten gibt.  </pre>


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<pre>Während hinten Abwehrfehler zu den Gegentoren führten, lief vorne wieder einmal wenig zusammen. Neuzugang Mario Gomez mühte sich an vorderster Front, aber ohne brauchbare Zuspiele blieb auch er wirkungslos.  <p> Sonntag, 6. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  für die andere Hälfte könnte neben der größeren Frische auch die Tatsache sorgen, dass prinzipiell auch die Niedersachsen rein qualitativ zur nationalen Elite zu zählen sind — wenngleich der aktuelle Tabellenstand diese These freilich noch immer nicht so recht stützen kann. <p> Gerade gegen etwas stärkere Mannschaften tut sich der FC Schalke mittlerweile aber schon mit einem gewissen Traditionsbewusstsein schwer; mit der Hertha wurde letztmals im Oktober ein Gegner zur Strecke gebracht, der sich nicht im hintersten Tabellendrittel platziert. <p>  Das weiß natürlich auch Hecking, der als Gladbach-Coach bei seinem Ex-Klub noch nie gewinnen konnte: „Wolfsburg ist gut in die Saison gestartet und wesentlich stabiler als in der Vorsaison. Das wird eine harte Nuss, die wir dort zu knacken haben.“  </pre> 


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<pre> Deutlich gelöster gestaltet sich die Stimmungslage derzeit klarerweise bei den Gästen aus Oberbayern.  <p> Die Ausgangslage im Vorfeld der Partie des 10. Bundesliga-Spieltages hinterlässt durchaus einige Fragezeichen. Die klare Favoritenstellung der Hoffenheimer wird von der Berliner Formstärke schließlich signifikant unterwandert.  <p>  Auch nach dem 1:0 gegen den SC Freiburg scheint das Wort „prekär“ als Zustandsbeschreibung für die Lage der Norddeutschen zwar nach wie vor hoffnungslos untertrieben zu sein; nach einem weiteren Dreier in Wolfsburg sähe die Welt aber schon wieder ein kleines bisschen anders aus. <p>  Davon abgesehen hatten die Rhein-Hessen aber im Laufe der zweiten Hälfte klar das Heft übernommen. Fast hätte es trotzdem noch gereicht für die Rautenträger, die Führung über die Zeit zu bringen, wenn nicht Yunus Malli und Pablo de Blasis, mit ihren späten Toren, die Spielverderber im Weserstadion gespielt hätten. <p>  „Die Art und Weise, wie wir Fußball spielen, tut allen richtig gut. Wir kloppen nicht das Ding nach vorn, wir haben Ballbesitz — das ist attraktiver Fußball“, meinte Lewis Holtby, der vor Titz‘ Amtsantritt schon ausgemustert war und auch gegen Schalke getroffen hat.  </pre>


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<pre> Zuvor erwartet den Coach der Hanseaten jedoch erst einmal die knifflige Aufgabe, die Abgänge von Schlüsselspielern wie Prödl, di Santo oder Davie Selke zu kompensieren und gleichzeitig eine neue schlagkräftige Truppe zu formen. Dumm nur, dass sich die sommerliche Suche nach Ersatz mühsamer als erwartet gestaltete.  <p> Aber aussichtlos ist für die Schwaben die Situation keineswegs, der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz beträgt nur magere zwei Zähler.   <p> AndrÃ© Breitenreiter kann einem nur leidtun. Gerade in einer sportlich heiklen Phase, in der es gegen Spitzenteams wie den BVB (2:2), die Bayern (0:3) und nun Bayer Leverkusen um einen Platz in Europa geht, wird der Schalke-Coach immer wieder mit Gerüchten um seine Zukunft konfrontiert. <p>  In 20 Partien ging hingegen der Gastgeber als Sieger vom Platz, acht Mal trennten sich die beiden Kontrahenten mit einem Unentschieden.  <p> In den letzten fünf Liga-Spielen kassierte Dortmund insgesamt 13 Gegentreffer – so viele wie keine andere Bundesliga-Mannschaft in diesem Zeitraum. Nicht einmal Punktelieferanten wie Köln, Bremen oder Freiburg mussten so viele Gegentore hinnehmen.  </pre>


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<pre> Es steht daher nicht zu erwarten, dass sich ein tatsächlich einseitiges Spiel entwickeln wird.  <p> Stuttgart-Stürmer Mario Gomez trifft am Samstag auf seinen Ex-Klub Wolfsburg – gelingt ihm bei seiner Rückkehr auch ein Tor? Bei Interwetten gibt es ein paar Tage vor Spielbeginn die Möglichkeit auf Torschützen zu tippen!  <p>  Angesichts der vier Zähler betragenden Rückstands auf das oberste Tabellendrittel scheint sich aber bereits jetzt abzuzeichnen, dass es für das erhoffte Ende wohl fremde Schützenhilfe braucht — ein Pokalsieg eines besser platzierten Klubs würde den Türöffner in die Europa League bedeuten. <p>  Dabei taugt es auch nicht als Entschuldigung, dass sich Wolfsburg hier jeweils gegen mit europäischen Ambitionen ausgestattete Mannschaften verhob: Gerade in solch anspruchsvollen Prüfungen hätte es für einen Achtungserfolg eine ganz andere Form der Gegenwehr gebraucht.  <p> „Wir müssen akribisch weiterarbeiten“, fordert der ukrainische Übungsleiter deshalb. Vor allem in der Defensive gilt es noch einige Baustellen zu beheben, nachdem man in Mainz zum bereits 13 Mal en suite einen Gegentreffer kassiert hatte.  </pre>


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